Nein zum Vegan-Zwang!

 

Vegan-Zwang? Nein zur Ernährungsinitiative!

Die drei wichtigsten Gründe gegen die Ernährungsinitiative:

  • Einschränkung der Konsumfreiheit
  • Höhere Lebensmittelpreise
  • Mehr Einkaufstourismus

Vorgeschriebene Ernährung
Unter dem Deckmantel einer sicheren Ernährung will die Initiative den Selbstversorgungsgrad auf 70 % erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, würde sie zu einer Reduktion der Produktion und des Konsums tierischer Produkte führen. Damit könnte sie zu einem stärkeren Eingreifen des Staates in unsere Ernährung führen und unsere Wahlfreiheit einschränken.

Unsinnig
Ausgeblendet ist, dass auf 70 Prozent unserer landwirtschaftlich genutzten Fläche nur Gras wächst. Für die menschliche Ernährung lässt sich dieses nur in Form von Milch oder Fleisch und damit grasfressenden Tiere wie Kühe, Schafe oder Ziegen nutzen. Gleichzeitig schwächt die Initiative das Produktionspotential für Gemüse, Obst, Kartoffeln, Raps, Getreide oder andere pflanzliche Kulturen mit unsinnigen Auflagen.

Teuer
Neue Auflagen und die geringere Verfügbarkeit würden sowohl tierische wie pflanzliche Lebensmittel aus der Schweiz verteuern.

Zwängerei
Die Ernährungsinitiative ist eine Zwängerei. Die Initiantin Franziska Herren reichte mit der Trinkwasserinitiative bereits ein ähnliches Begehren ein. Das Stimmvolk lehnte dieses mit über 60 Prozent Nein ab.

Unnötig
Es laufen zahlreiche Arbeiten auf allen Ebenen, um die Nachhaltigkeit der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft weiter zu verbessern.

Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen!

Damit die Öffentlichkeit versteht, was bei diesen Abstimmungen auf dem Spiel steht, ist es unerlässlich, dass wir unsere Mitbürger über informieren und darüber, was bei solchen Abstimmungen auf dem Spiel steht. Wir müssen dies gemeinsam tun!