Ordentliche Generalversammlung
AGRI Freiburg freut sich, die Durchführung ihrer ordentlichen Generalversammlung bekannt zu geben. Diese findet wie folgt statt:
Donnerstag, 19. November 2026, um 9.00 Uhr in Vuadens.
Die Mitglieder erhalten fristgerecht gemäss den Statuten eine offizielle Einladung mit der Traktandenliste.
Die Unterlagen zur Generalversammlung werden auf unserer Website zur Verfügung stehen.
Wir danken unseren Mitgliedern bereits im Voraus für ihre Teilnahme.
Solarstrom: Was sich ab 2027 ändert
Kontrollen auf Landwirtschaftsbetrieben: besser vorbereitet mit Agricheck
Unterstützung für Härtefälle infolge der Trockenheit
Ab dem 1. Januar 2027 hängt die Vergütung für den ins Netz eingespeisten Solarstrom stärker vom Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung ab. Für Landwirtschaftsbetriebe mit bestehender oder geplanter Photovoltaikanlage kann sich dies auf die Einnahmen aus dem Stromverkauf auswirken.
Verschiedene Massnahmen helfen, die Auswirkungen zu begrenzen: den Eigenverbrauch optimieren, den Stromverbrauch auf die Sonnenstunden verlagern, Strom speichern oder das Energiemanagement intelligent steuern. Kleinere Anlagen profitieren unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin von einer Minimalvergütung.
Das Merkblatt von AgroCleanTech zeigt, was sich ändert und welche Massnahmen Betriebe ergreifen können.
Landwirtschaftliche Kontrollen sind für Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter im Vorfeld oft mit Unsicherheit verbunden. Um sich besser darauf vorzubereiten und einen Überblick über die möglichen Kontrollpunkte zu erhalten, stellt das BLW seit letztem Jahr auf der Website agricheck.me eine entsprechende Liste der Kontrollpunkte zur Verfügung.
Die Bucher-Gossweiler-Stiftung gewährt Unterstützungsbeiträge an Personen, die infolge der Trockenheit in eine Notlage geraten sind. Die Bedingungen für eine Unterstützung sowie ein Antragsformular sind online verfügbar.
Die extreme Trockenheit und Hitze in diesem Sommer war für die Landwirtschaft einschneidend. Gelbe Weiden, vertrocknende Ackerkulturen, Hitzeschäden und grosser Aufwand für die Bewässerung – fast alle Betriebe ver zeichnen Ausfälle und Mehrkosten.
Solarstrom: Was sich ab 2027 ändert
Ab dem 1. Januar 2027 hängt die Vergütung für den ins Netz eingespeisten Solarstrom stärker vom Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung ab. Für Landwirtschaftsbetriebe mit bestehender oder geplanter Photovoltaikanlage kann sich dies auf die Einnahmen aus dem Stromverkauf auswirken.
Verschiedene Massnahmen helfen, die Auswirkungen zu begrenzen: den Eigenverbrauch optimieren, den Stromverbrauch auf die Sonnenstunden verlagern, Strom speichern oder das Energiemanagement intelligent steuern. Kleinere Anlagen profitieren unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin von einer Minimalvergütung.
Das Merkblatt von AgroCleanTech zeigt, was sich ändert und welche Massnahmen Betriebe ergreifen können.

Kontrollen auf Landwirtschaftsbetrieben: besser vorbereitet mit Agricheck
Landwirtschaftliche Kontrollen sind für Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter im Vorfeld oft mit Unsicherheit verbunden. Um sich besser darauf vorzubereiten und einen Überblick über die möglichen Kontrollpunkte zu erhalten, stellt das BLW seit letztem Jahr auf der Website agricheck.me eine entsprechende Liste der Kontrollpunkte zur Verfügung.
Unterstützung für Härtefälle infolge der Trockenheit
Die Bucher-Gossweiler-Stiftung gewährt Unterstützungsbeiträge an Personen, die infolge der Trockenheit in eine Notlage geraten sind. Die Bedingungen für eine Unterstützung sowie ein Antragsformular sind online verfügbar.
Die extreme Trockenheit und Hitze in diesem Sommer war für die Landwirtschaft einschneidend. Gelbe Weiden, vertrocknende Ackerkulturen, Hitzeschäden und grosser Aufwand für die Bewässerung – fast alle Betriebe ver zeichnen Ausfälle und Mehrkosten.
SHOPP SCHWIIZ
Grosse Teile des Schweizer Handels und Gewerbes haben aufgrund der Corona- Krise und den damit verbundenen Lockdowns stark gelitten. Gemeinsam mit der Schweizer Bevölkerung setzen wir uns dafür ein, dass unser Detailhandel, das Gewerbe und unsere Landwirtschaft auch in Zukunft wichtige Orte der Begegnung bleiben und unsere Städte wie auch Gemeinden beleben.
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