Die systemischen Projekte sind zurück!
Nein zum Vegan-Zwang!
Die «Imker-Cafés» bringen Freiburger Imkerinnen und Imker sowie Landwirtinnen und Landwirte zusammen
Haben Sie eine innovative und gemeinschaftliche Projektidee im Agrar- und Lebensmittelsektor? Der Projektaufruf "Systemische Projekte" von Fribourg Agri&Food ist bis zum 19. Oktober 2026 geöffnet.
Der Aufruf richtet sich an Konsortien aus Unternehmen, akademischen Institutionen und weiteren Partnern. Unterstützt werden innovative Projekte, die von einer Finanzierung von bis zu CHF 150'000.-- profitieren können.
Schwerpunktthemen:
- Verwertung von Biomasse
- Landwirtschaft & Industrie 4.0
- Konsumakteure & Innovation
Am 27. September 2026 wird das Schweizer Stimmvolk über die Ernährungsinitiative abstimmen. Sie wird als Antwort für eine sichere Ernährung präsentiert, würde in Wirklichkeit jedoch den Weg für eine tiefgreifende Umgestaltung unseres Ernährungssystems ebnen.
Sie bedroht die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten, birgt das Risiko steigender Lebensmittelpreise und schwächt die Schweizer Landwirtschaft.
Wir setzen uns für eine starke, vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft ein, die Konsumentinnen, Konsumenten und Produzierenden ihre Freiheit lässt.
Entdecken Sie die wahren Hintergründe dieser Abstimmung und unterstützen Sie unser Engagement.
Am Samstag, 19. September, bringen die ersten «Imker-Cafés» Imkerinnen und Imker sowie Landwirtinnen und Landwirte in den sechs Freiburger Bezirken zusammen. Die vom Verband Freiburger Bienenvereine in Zusammenarbeit mit AGRI Freiburg organisierten Vormittagstreffen bieten Gelegenheit zum Austausch über Bestäuber, Biodiversität sowie gute landwirtschaftliche und imkerliche Praktiken. Der Vormittag wird mit einer Degustation regionaler Honige abgerundet. Eine schöne Gelegenheit, den Dialog zwischen zwei wichtigen Akteuren unserer Landwirtschaft zu stärken und den Freiburger Honig in den Mittelpunkt zu stellen.
Die systemischen Projekte sind zurück!
Haben Sie eine innovative und gemeinschaftliche Projektidee im Agrar- und Lebensmittelsektor? Der Projektaufruf "Systemische Projekte" von Fribourg Agri&Food ist bis zum 19. Oktober 2026 geöffnet.
Der Aufruf richtet sich an Konsortien aus Unternehmen, akademischen Institutionen und weiteren Partnern. Unterstützt werden innovative Projekte, die von einer Finanzierung von bis zu CHF 150'000.-- profitieren können.
Schwerpunktthemen:
- Verwertung von Biomasse
- Landwirtschaft & Industrie 4.0
- Konsumakteure & Innovation
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Am 27. September 2026 wird das Schweizer Stimmvolk über die Ernährungsinitiative abstimmen. Sie wird als Antwort für eine sichere Ernährung präsentiert, würde in Wirklichkeit jedoch den Weg für eine tiefgreifende Umgestaltung unseres Ernährungssystems ebnen.
Sie bedroht die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten, birgt das Risiko steigender Lebensmittelpreise und schwächt die Schweizer Landwirtschaft.
Wir setzen uns für eine starke, vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft ein, die Konsumentinnen, Konsumenten und Produzierenden ihre Freiheit lässt.
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Die «Imker-Cafés» bringen Freiburger Imkerinnen und Imker sowie Landwirtinnen und Landwirte zusammen
Am Samstag, 19. September, bringen die ersten «Imker-Cafés» Imkerinnen und Imker sowie Landwirtinnen und Landwirte in den sechs Freiburger Bezirken zusammen. Die vom Verband Freiburger Bienenvereine in Zusammenarbeit mit AGRI Freiburg organisierten Vormittagstreffen bieten Gelegenheit zum Austausch über Bestäuber, Biodiversität sowie gute landwirtschaftliche und imkerliche Praktiken. Der Vormittag wird mit einer Degustation regionaler Honige abgerundet. Eine schöne Gelegenheit, den Dialog zwischen zwei wichtigen Akteuren unserer Landwirtschaft zu stärken und den Freiburger Honig in den Mittelpunkt zu stellen.
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Grosse Teile des Schweizer Handels und Gewerbes haben aufgrund der Corona- Krise und den damit verbundenen Lockdowns stark gelitten. Gemeinsam mit der Schweizer Bevölkerung setzen wir uns dafür ein, dass unser Detailhandel, das Gewerbe und unsere Landwirtschaft auch in Zukunft wichtige Orte der Begegnung bleiben und unsere Städte wie auch Gemeinden beleben.
Die kleine Schweiz hat Grosses zu bieten: Manchmal braucht es eine Krise, um wieder schätzen zu lernen, was man an der eigenen Heimat hat. Tagtäglich arbeiten unzählige Menschen daran, wieder vielfältige Produkte und Dienstleistungen mit höchsten Qualitätsansprüchen anbieten zu dürfen. Zeigen Sie Ihre Wertschätzung mit uns und kaufen Sie lokal, regional und national.

















