Die systemischen Projekte sind zurück!

Nein zum Vegan-Zwang!

Blauzungenkrankheit: Beantragen Sie die Rückerstattung der Impfkosten bis zum 31. August!

Haben Sie eine innovative und gemeinschaftliche Projektidee im Agrar- und Lebensmittelsektor? Der Projektaufruf "Systemische Projekte" von Fribourg Agri&Food ist bis zum 19. Oktober 2026 geöffnet.

Der Aufruf richtet sich an Konsortien aus Unternehmen, akademischen Institutionen und weiteren Partnern. Unterstützt werden innovative Projekte, die von einer Finanzierung von bis zu CHF 150'000.-- profitieren können.

Schwerpunktthemen:

  • Verwertung von Biomasse
  • Landwirtschaft & Industrie 4.0
  • Konsumakteure & Innovation

Am 27. September 2026 wird das Schweizer Stimmvolk über die Ernährungsinitiative abstimmen. Sie wird als Antwort für eine sichere Ernährung präsentiert, würde in Wirklichkeit jedoch den Weg für eine tiefgreifende Umgestaltung unseres Ernährungssystems ebnen.

Sie bedroht die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten, birgt das Risiko steigender Lebensmittelpreise und schwächt die Schweizer Landwirtschaft.

Wir setzen uns für eine starke, vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft ein, die Konsumentinnen, Konsumenten und Produzierenden ihre Freiheit lässt.

Entdecken Sie die wahren Hintergründe dieser Abstimmung und unterstützen Sie unser Engagement.

Der Bund beteiligt sich an den Kosten für die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit. Damit die Rückerstattung gewährt werden kann, müssen die Tiere vollständig geimpft sein und die erforderlichen Daten fristgerecht erfasst werden.

  • Erfassung bis zum 31. August 2026: Bei Rindern, Schafen und Ziegen muss die Impfung in der TVD (Tierverkehrsdatenbank) erfasst werden. Bei Neuweltkameliden erfolgt die Erfassung über bdta.ch/vac.
  • Aufbewahrung der Nachweise: Die Rechnung des Tierarztes sowie das Behandlungs-journal müssen als Kontrollnachweise aufbewahrt werden.

Die Rückerstattung erfolgt im Jahr 2027 im Rahmen der ordentlichen TVD-Abrechnung.

Die systemischen Projekte sind zurück!

Haben Sie eine innovative und gemeinschaftliche Projektidee im Agrar- und Lebensmittelsektor? Der Projektaufruf "Systemische Projekte" von Fribourg Agri&Food ist bis zum 19. Oktober 2026 geöffnet.

Der Aufruf richtet sich an Konsortien aus Unternehmen, akademischen Institutionen und weiteren Partnern. Unterstützt werden innovative Projekte, die von einer Finanzierung von bis zu CHF 150'000.-- profitieren können.

Schwerpunktthemen:

  • Verwertung von Biomasse
  • Landwirtschaft & Industrie 4.0
  • Konsumakteure & Innovation

Nein zum Vegan-Zwang!

Am 27. September 2026 wird das Schweizer Stimmvolk über die Ernährungsinitiative abstimmen. Sie wird als Antwort für eine sichere Ernährung präsentiert, würde in Wirklichkeit jedoch den Weg für eine tiefgreifende Umgestaltung unseres Ernährungssystems ebnen.

Sie bedroht die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten, birgt das Risiko steigender Lebensmittelpreise und schwächt die Schweizer Landwirtschaft.

Wir setzen uns für eine starke, vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft ein, die Konsumentinnen, Konsumenten und Produzierenden ihre Freiheit lässt.

Entdecken Sie die wahren Hintergründe dieser Abstimmung und unterstützen Sie unser Engagement.

Blauzungenkrankheit: Beantragen Sie die Rückerstattung der Impfkosten bis zum 31. August!

Der Bund beteiligt sich an den Kosten für die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit. Damit die Rückerstattung gewährt werden kann, müssen die Tiere vollständig geimpft sein und die erforderlichen Daten fristgerecht erfasst werden.

  • Erfassung bis zum 31. August 2026: Bei Rindern, Schafen und Ziegen muss die Impfung in der TVD (Tierverkehrsdatenbank) erfasst werden. Bei Neuweltkameliden erfolgt die Erfassung über bdta.ch/vac.
  • Aufbewahrung der Nachweise: Die Rechnung des Tierarztes sowie das Behandlungs-journal müssen als Kontrollnachweise aufbewahrt werden.

Die Rückerstattung erfolgt im Jahr 2027 im Rahmen der ordentlichen TVD-Abrechnung.

SHOPP SCHWIIZ

Grosse Teile des Schweizer Handels und Gewerbes haben aufgrund der Corona- Krise und den damit verbundenen Lockdowns stark gelitten. Gemeinsam mit der Schweizer Bevölkerung setzen wir uns dafür ein, dass unser Detailhandel, das Gewerbe und unsere Landwirtschaft auch in Zukunft wichtige Orte der Begegnung bleiben und unsere Städte wie auch Gemeinden beleben.

Die kleine Schweiz hat Grosses zu bieten: Manchmal braucht es eine Krise, um wieder schätzen zu lernen, was man an der eigenen Heimat hat. Tagtäglich arbeiten unzählige Menschen daran, wieder vielfältige Produkte und Dienstleistungen mit höchsten Qualitätsansprüchen anbieten zu dürfen. Zeigen Sie Ihre Wertschätzung mit uns und kaufen Sie lokal, regional und national.

Im Dienste der Landwirtschaft, engagiert für die Bäuerinnen und Bauern

www.agrimage.ch (Ysaline  Charrière)